Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Signe von Scanzoni</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Signe_von_Scanzoni"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Signe_von_Scanzoni rootpage-Signe_von_Scanzoni skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Signe von Scanzoni</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Signe von Scanzoni</b> (* <a href="23._Juli" title="23. Juli">23. Juli</a> <a href="1915" title="1915">1915</a> in <a href="Frankfurt_am_Main" title="Frankfurt am Main">Frankfurt am Main</a>; † <a href="25._September" title="25. September">25. September</a> <a href="2002" title="2002">2002</a> in <a href="Ehrwald" title="Ehrwald">Ehrwald</a>) war eine deutsche <a href="Tanz" title="Tanz">Tänzerin</a>, <a href="Gesang" title="Gesang">Sängerin</a>, <a href="Schauspieler" title="Schauspieler">Schauspielerin</a> und Autorin. Sie war die letzte Partnerin <a href="Erika_Mann" title="Erika Mann">Erika Manns</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Signe von Scanzoni war eine Tochter der Amélie zu Fürstenberg und des Schauspielers <a href="Walter_Janssen_(Schauspieler)" title="Walter Janssen (Schauspieler)">Walter Janssen</a>, trug aber den Namen des Rechtsanwaltes <a href="Gustav_Scanzoni_von_Lichtenfels_(Jurist)" title="Gustav Scanzoni von Lichtenfels (Jurist)">Gustav Scanzoni von Lichtenfels</a>, der ihre Mutter im Jahr 1917 geheiratet und zuvor als Scheidungsanwalt bei deren erster Ehe fungiert hatte: Amélie zu Fürstenberg hatte 1908 <a href="Gustav_K%C3%B3czi%C3%A1n-Miskolczy" title="Gustav Kóczián-Miskolczy">Gustav von Koczian</a> geheiratet, mit dem sie zuvor durchgebrannt war. Aus dieser Verbindung stammten zwei Kinder.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Anders als Signe von Scanzoni es später darstellte, bemühte ihr Stiefvater sich intensiv darum, ihr die Mittel zu ihrer Ausbildung und auch zu kostenintensiven Kuren und Krankheitsbehandlungen zu sichern, indem er sich immer wieder an die Fürstenfamilie wandte, der „Inge“, wie sie im Familienkreis genannt wurde, entstammte. Belege darüber finden sich im Fürstlich Fürstenbergischen Archiv in <a href="Donaueschingen" title="Donaueschingen">Donaueschingen</a>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Signe von Scanzoni wuchs in <a href="M%C3%BCnchen" title="München">München</a> auf, wo sie die Höhere Mädchenschule in der Luisenstraße besuchte.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im Alter von 14 Jahren verlor sie ihre Mutter. Als Sechzehnjährige begann sie 1931 in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> eine Ausbildung zur Sängerin, die sie aber wegen eines Leidens der Atemwege unterbrechen musste. Stattdessen begann sie ein Studium der Musik- und Theaterwissenschaft. Zu ihren Lehrern gehörten <a href="Julius_Petersen_(Literaturwissenschaftler)" title="Julius Petersen (Literaturwissenschaftler)">Julius Petersen</a> und <a href="Rolf_Badenhausen" title="Rolf Badenhausen">Rolf Badenhausen</a>. Ferner trat Signe von Scanzoni in dieser Zeit als Schauspielerin auf. Ihr Stiefvater legte einem seiner Schreiben an das Fürstenhaus, das zu diesem Zeitpunkt noch maßgeblich zu dem Lebensunterhalt der jungen Künstlerin beitrug, ein Gutachten des Kammersängers <a href="Walter_Kirchhoff" title="Walter Kirchhoff">Walter Kirchhoff</a> bei, der ihr „musikalisches Empfinden“<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> lobte, aber die Notwendigkeit einer Unterbrechung der Gesangsausbildung betonte. Gustav Scanzoni von Lichtenfels teilte in diesem Schreiben auch mit, dass er – offenbar nach erheblichen Anstrengungen – Signe von Scanzonis leiblichen Vater endlich zur Anerkennung der Vaterschaft habe bewegen können, was wegen des geforderten <a href="Ariernachweis" title="Ariernachweis">Ariernachweises</a> damals von großer Wichtigkeit für Signe von Scanzoni war. Diese trat unter dem Namen Signe Maria Götzen zunächst in der Provinz und schließlich ab 1937 unter <a href="Otto_Falckenberg" title="Otto Falckenberg">Otto Falckenberg</a> an den <a href="M%C3%BCnchner_Kammerspiele" title="Münchner Kammerspiele">Münchner Kammerspielen</a> auf. Eine ihrer Rollen war die Natalie in <i><a href="Der_Prinz_von_Homburg" title="Der Prinz von Homburg">Der Prinz von Homburg</a></i> von <a href="Heinrich_von_Kleist" title="Heinrich von Kleist">Heinrich von Kleist</a>. Ein Engagement am <a href="Bayerisches_Staatsschauspiel" title="Bayerisches Staatsschauspiel">Münchner Staatsschauspiel</a> erhielt sie nicht.
</p><p>In dieser Zeit verkehrte Signe von Scanzoni im Hause <a href="Herbert_G%C3%B6ring" title="Herbert Göring">Herbert Görings</a>, dessen Ehefrau sich ihrer annahm, als sie im Frühjahr 1940 schwer erkrankte. 1941 wurde eine <a href="Lungentuberkulose" class="mw-redirect" title="Lungentuberkulose">Lungentuberkulose</a> diagnostiziert. Dass Signe von Scanzoni zur Behandlung nach <a href="Davos" title="Davos">Davos</a> reisen konnte, war möglicherweise ihre Rettung vor dem Zugriff der <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialisten</a>, hatte sie doch zusammen mit Kolleginnen und Kollegen, darunter <a href="Hanne_Mertens" title="Hanne Mertens">Hanne Mertens</a>, deren Aufmerksamkeit mit „defaitistischen Gesängen“<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> auf sich gezogen. Hanne Mertens kam im <a href="KZ_Neuengamme" title="KZ Neuengamme">KZ Neuengamme</a> um.
</p><p>Nachdem ihre Krankheit in der <a href="Schweiz" title="Schweiz">Schweiz</a> operativ behandelt worden war, war Signe von Scanzoni auch nicht mehr in der Lage, <a href="Ballett" title="Ballett">Ballett</a> zu tanzen oder als Schauspielerin aufzutreten, und arbeitete fortan stattdessen als <a href="Dramaturg" title="Dramaturg">Dramaturgin</a>.
</p><p>1937 hatte <a href="Clemens_Krauss_(Dirigent)" title="Clemens Krauss (Dirigent)">Clemens Krauss</a> die Leitung der <a href="Bayerische_Staatsoper" title="Bayerische Staatsoper">Bayerischen Staatsoper</a> übernommen; Signe von Scanzoni wurde in den frühen 1940er Jahren seine Assistentin. Sie war insbesondere eine Kennerin der Werke von <a href="Richard_Strauss" title="Richard Strauss">Richard Strauss</a> und an den Uraufführungen von <i><a href="Friedenstag_(Oper)" title="Friedenstag (Oper)">Friedenstag</a></i>, <i><a href="Capriccio_(Oper)" title="Capriccio (Oper)">Capriccio</a></i> und <i><a href="Die_Liebe_der_Danae" title="Die Liebe der Danae">Die Liebe der Danae</a></i> maßgeblich beteiligt.
</p><p>Signe von Scanzoni begleitete 1938 während des <a href="Drittes_Reich" title="Drittes Reich">Dritten Reichs</a> ihre Nenntante Bella Dispeker, die Mutter <a href="Grete_Weil" title="Grete Weil">Grete Weils</a>, auf der Reise ins niederländische Exil, blieb damals aber nicht außer Landes. Nach dem Ende des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieges</a>, als Krauss zeitweise ein Dirigierverbot hatte, lebte und arbeitete sie einige Zeit in den <a href="Vereinigte_Staaten_von_Amerika" class="mw-redirect" title="Vereinigte Staaten von Amerika">USA</a>. Als Musikjournalistin veröffentlichte sie die Werke <i>Wiener Oper. Wege und Irrwege</i> (1962), <i>Plauderei über das Musiktheater</i>, <i>Richard Strauss und seine Sänger</i> (1961) und, zusammen mit Götz Kende, <i>Clemens Krauss. Fakten, Vergleiche, Rückschlüsse</i> (1988). Ferner konzipierte sie die Richard-Strauss-Ausstellung in München im Jahr 1964 anlässlich des hundertsten Geburtstags des Komponisten und den zugehörigen Katalog.
</p><p>Signe von Scanzoni, die schon in ihrer Kindheit mit der Familie <a href="Thomas_Mann" title="Thomas Mann">Thomas Manns</a> bekannt gewesen war, traf 1957 – vermutlich zufällig – Erika Mann wieder, mit der sie dann bis zu deren Tod eine enge Beziehung verband. Erika Mann besaß damals zusammen mit <a href="Magnus_Henning" title="Magnus Henning">Magnus Henning</a> in Ehrwald ein Haus; Scanzoni lebte seit 1948 im selben Ort, Clemens Krauss und dessen Ehefrau <a href="Viorica_Ursuleac" title="Viorica Ursuleac">Viorica Ursuleac</a> waren seit 1950 ebenfalls dort ansässig. Erika Mann versuchte Signe von Scanzoni immer wieder als Geliebte und enge Mitarbeiterin zu vereinnahmen, obwohl es regelmäßig zu Auseinandersetzungen über die Haltung von Personen wie Krauss oder auch <a href="Gustaf_Gr%C3%BCndgens" title="Gustaf Gründgens">Gustaf Gründgens</a> in der Zeit des Dritten Reichs kam. Scanzoni allerdings bewahrte sich eine gewisse Distanz und Selbstständigkeit. <a href="Liane_von_Billerbeck" title="Liane von Billerbeck">Liane von Billerbeck</a> konstatierte, nachdem Scanzonis Bericht über diese Jahre veröffentlicht worden war, verwundert: „Wer Erika Mann als aggressive Furie in der Erinnerung hat, die nicht davor zurückschreckte, auch in persönlich verletzender Weise Thomas-Mann-Biografen, Journalisten und Kritikern der von ihr herausgegebenen Editionen zu begegnen, und zahllose Prozesse anzustrengen, der dürfte überrascht sein, in welch ruhigem Ton die beiden Frauen ihre gegensätzlichen Standpunkte austauschen.“<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Denn in Scanzonis Nachlass fand sich ein überarbeitetes und vollständiges <a href="Typoskript" title="Typoskript">Typoskript</a> ihrer auch im Nachlass von Grete Weil<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> überlieferten Darstellung der letzten Jahre und speziell der letzten Monate Erika Manns, die unter dem Titel <i>Als ich noch lebte</i> veröffentlicht wurde. Gegenüber <a href="Irmela_von_der_L%C3%BChe" title="Irmela von der Lühe">Irmela von der Lühe</a> hatte Scanzoni 1998 behauptet, diese Schrift sei vernichtet.
</p><p>Ein Teil ihres Nachlasses – ein Konvolut von mehr als 100 Briefen sowie ein Manuskript – befindet sich in der <a href="M%C3%BCnchner_Stadtbibliothek" title="Münchner Stadtbibliothek">Monacensia</a>.<sup id="cite_ref-Mona_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-Mona-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Signe von Scanzoni, <i>Als ich noch lebte. Ein Bericht über Erika Mann</i>, hg. von Irmela von der Lühe, München 2012, ISBN 978-3-492-27394-7, S. 214 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Signe von Scanzoni: <i>Als ich noch lebte. Ein Bericht über Erika Mann.</i> hg. von Irmela von der Lühe, München 2012, ISBN 978-3-492-27394-7, S. 215.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Signe von Scanzoni, <i>Als ich noch lebte. Ein Bericht über Erika Mann</i>, hg. von Irmela von der Lühe, München 2012, ISBN 978-3-492-27394-7, S. 205</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Zitiert nach Signe von Scanzoni, <i>Als ich noch lebte. Ein Bericht über Erika Mann</i>, hg. von Irmela von der Lühe, München 2012, ISBN 978-3-492-27394-7, S. 218</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Zitiert nach Signe von Scanzoni, <i>Als ich noch lebte. Ein Bericht über Erika Mann</i>, hg. von Irmela von der Lühe, München 2012, ISBN 978-3-492-27394-7, S. 221.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Liane von Billerbeck, <i>Ein neues Bild von Erika Mann</i>, 13. Dezember 2010 auf <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/ein-neues-bild-von-erika-mann.950.de.html?dram:article_id=139473">www.deutschlandradiokultur.de</a></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Signe von Scanzoni, <i>Als ich noch lebte. Ein Bericht über Erika Mann</i>, hg. von Irmela von der Lühe, München 2012, ISBN 978-3-492-27394-7, S. 203</span>
</li>
<li id="cite_note-Mona-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Mona_8-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Scanzoni, Signe von</i> auf <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160129214149/http://www.muenchner-stadtbibliothek.de/monacensia-2014/literaturarchiv/bestaende/detail/scanzoni-signe-von/">www.muenchner-stadtbibliothek.de</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> des <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.muenchner-stadtbibliothek.de%2Fmonacensia-2014%2Fliteraturarchiv%2Fbestaende%2Fdetail%2Fscanzoni-signe-von%2F">Originals</a></span> vom 29. Januar 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span>&nbsp;<b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.muenchner-stadtbibliothek.de/monacensia-2014/literaturarchiv/bestaende/detail/scanzoni-signe-von/">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.muenchner-stadtbibliothek.de/monacensia-2014/literaturarchiv/bestaende/detail/scanzoni-signe-von/">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.muenchner-stadtbibliothek.de</span></span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/107358336">107358336</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n88018756">n88018756</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/42355208/">42355208</a></span> | </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2024-02-17" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Signe_von_Scanzoni&amp;oldid=242276465">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>